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Hansafanclub Neckarkarpfen

 FC Hansa Rostock\Geschichte

Aufschwung Ost (1986-1991)

Die Saison 1986/87 beendete Hansa auf Platz 1 der Liga. Rostock dominierte die Liga nach Belieben, hatte am Ende 17 Punkte Vorsprung. Damit war der sofortige Wiederaufstieg gesichert.
Zudem erreichte Hansa zum 5. Mal das Pokalfinale. Nachdem Hansa zuvor Magdeburg, Chemie Böhlen, Chemie Leipzig und Stahl Brandenburg geschlagen hatte, traf man im Finale auf Lok Leipzig. Aber auch diesmal reichte es nicht ganz, Leipzig siegte mit 4:1.

In der Spielzeit 1987/88 erreicht Rostock den 9. Platz. Im Ostseestadion kann sechsmal gewonnen werden und auch auf Reisen springt ein Sieg heraus.
Im FDGB-Pokal stieß Hansa bis ins Halbfinale vor, musste sich dann aber dem BFC Dynamo geschlagen geben.

Nach Abschluss der Saison 1988/89 belegte Hansa Platz 4 und qualifizierte sich somit für den UEFA-Cup. Schon der Auftakt der Serie war mit 16:0 Punkten und 19:0 Toren grandios. Die Heimstärke ist das große Plus, im Ostseestadion gewinnt nur Wismut Aue.
Im Pokal läuft es nicht so gut, bereits in Runde 2 unterliegt Rostock Motor Schönebeck.

Die Saison 1989/90 sah Rostock auf dem 6. Platz. Nach der Hinrunde noch auf Rang 3 stehend, fiel Hansa in der Rückrunde zurück.
Das Aus im Pokal kam im Achtelfinale, als Hansa gegen Buna Schkopau 0:1 unterlag.
In der 1. Runde des UEFA-Cups trifft Hansa auf Banik Ostrava. Im Ostseestadion sah es bis zur Pause sehr gut für Rostock aus, man führte 2:0. Doch nach 90 Minuten stand es 2:3 und im Rückspiel hatte Ostrava beim 4:0 keine große Mühe mehr.

1990/91 findet die letzte eigenständige Meisterschaft in Neufünfland statt. Es geht um alles, denn nur die ersten Zwei qualifizieren sich für die Bundesliga, Rang drei bis sechs berechtigt zur 2. Bundesliga.
Der FC Hansa verkauft sich sehr gut, bereits nach der Hinrunde führt Rostock mit vier Punkten vor Dynamo Dresden. Auch nach der Rückrunde ist Hansa ganz vorn, hat drei Punkte Vorsprung. Der FC Hansa Rostock ist damit Meister und qualifiziert sich für die Bundesliga.
Auch der FDGB-Pokal wurde zum letzten Mal ausgetragen und auch hier konnte Hansa überzeugen. Relativ problemlos kam Rostock ins Halbfinale, wo man auf Lok Leipzig traf. Nach 90 Minuten hatte das Spiel noch keinen Sieger gesehen und auch die Verlängerung brachte keine Entscheidung. Im Elfmeterschießen setzte sich Hansa dann mit 3:1 durch. Im Finale siegte Hansa mit 1:0 gegen Eisenhüttenstadt und holte somit das Double.

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