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Hansafanclub Neckarkarpfen

 FC Hansa Rostock\Geschichte

Der ewige Zweite (1960-1969)

Mit einem 6. Platz beendet der SC Empor die Spielzeit 1960. Arthur Bialas liegt mit 21 Toren auf Rang zwei der Torjägerliste und Herbert Pankau wurde zu einer wichtigen Stütze der Rostocker.
Einmal mehr kam es im Pokal zum Aufeinandertreffen mit Vorwärts Berlin. Die Viertelfinalbegegnung entschied abermals Empor für sich und nach dem Sieg über Chemie Halle im Halbfinale zog Rostock zum dritten Mal ins Finale ein. Dort sah nach 63 Minuten der SC Empor wie der sichere Sieger aus, nachdem Drews und Pankau für eine 2:0-Führung sorgten. Doch nach Ablauf der 90 Minuten stand es 2:2. Die Verlängerung sah dann doch noch Jena als Sieger.

Der Saisonrhythmus wird 1961/62 wieder auf Herbst/Frühjahr umgestellt. Das bedeutet, das 39 Spieltage auszutragen sind. Aber Empor hat einen langen Atem, wird mit nur 3 Punkten Rückstand Zweiter. Bialas wird mit 23 Treffern Torschützenkönig, Heino Kleiminger steuerte 18 Treffer bei.
Im FDGB-Pokal drang Rostock bis ins Halbfinale vor, musste sich dann aber Dynamo Berlin mit 5:1 geschlagen geben.

Die Saison 1962/63 beendet der SC Empor wieder auf Platz 2. Der Rückstand auf den Meister beträgt 6 Punkte. Im Ostseestadion gibt es nur eine Niederlage, die aber ausgerechnet gegen Absteiger Brieske-Senftenberg.
Das Aus im Pokal kam für Rostock im Viertelfinale gegen den späteren Sieger Motor Zwickau.

Auch 1963/64 reichte es für Rostock nicht zum Titel. Mit 2 Punkten Rückstand kam Empor erneut auf Platz 2 ein. Drews steuerte 10 und Kleiminger 9 Treffer bei.
Im Viertelfinale des Pokals ist Motor Zwickau für die Hanseaten wiederum eine Nummer zu groß. Im Ostseestadion heißt es 0:1 für die Sachsen.

Die Spielzeit 1964/65 sieht den SC Empor auf Rang 5. Im Ostseestadion werden viele Punkte abgegeben, dafür ist die Auswärtsbilanz ausgeglichen.
Im FDGB-Pokal ist diesmal schon im Achtelfinale Endstation. Mit 1:0 gewinnt Jena in Rostock.

Ende 1965 wurden die Fußballabteilungen aus den Sportklubs herausgelöst. Aus der Fußballabteilung des SC Empor Rostock ging am 28.12.1965 der FC Hansa Rostock hervor.
Dieser erreichte 1965/66 Platz 4 der Oberliga. Von Rang 3 bis Rang 7 sind alle Teams punktgleich.
Im Viertelfinale des Pokals muss Hansa nach Magdeburg zum Vorjahressieger. Dort kann 1:0 gewonnen werden, aber im Halbfinale verliert man überraschend bei Lokomotive Stendal.

In der Saison 1966/67 belegt Hansa in der Liga nur Platz 10. Allerdings beträgt der Abstand zum Dritten nur einen Punkt.
Im Pokal steht Hansa zum 4. Mal im Finale. Im Viertel- bzw. Halbfinale wurden zunächst Carl Zeiss Jena und Vorwärts Berlin ausgeschaltet, ehe im Endspiel Motor Zwickau wartete. Auch im 4. Versuch reichte es für Hansa nicht, Zwickau gewann klar mit 3:0.

Platz 2 mit 5 Punkten Rückstand, so lautete das Fazit der Saison 1967/68. Im Ostseestadion kann nur Vorwärts Berlin gewinnen und Gerd Kostmann wird mit 15 Treffern Torschützenkönig.
Im FDGB-Pokal ist im Viertelfinale bei Dynamo Dresden Endstation.

Die Spielzeit 1968/69 beendet der FC Hansa auf Platz 4. Gerd Kostmann wird erneut erfolgreichster Torschütze mit 18 Treffern.
Im Pokal ist kein Blumentopf zu gewinnen, bereits in der 2. Runde verabschiedet sich Hansa gegen Motor Hennigsdorf.
Dafür weht internationale Luft über dem Ostseestadion. In der ersten Runde des Messecups trifft Rostock auf OGC Nizza. Im Ostseestadion gewinnt Hansa souverän 3:0. Das Rückspiel geht zwar mit 1:2 verloren, aber man ist eine Runde weiter. Dort wartet der AC Florenz auf die wackeren Hanseaten. Im Ostseestadion steht es kurz vor Schluss 2:2 ehe Helmut Hergesell einen 30-Meter-Schuss ins Netz wuchtete. 3:2 nach 90 Minuten. Das Rückspiel gewann Florenz 2:1 und kam aufgrund der Auswärtstorregel in die nächste Runde.

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