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 FC Hansa Rostock \ Geschichte
 
1954-1959 1960-1969 1969-1975 1975-1986 1986-1991

Die Fahrstuhlphase (1975-1986)

Im Ligajahr 1975/76 setzte sich Rostock mit vier Punkten Vorsprung vor Stralsund durch. Die Aufstiegsrunde dominierte Hansa ebenfalls, kein Spiel ging verloren. Das bedeutete den Wiederaufstieg.
In der Zwischenrunde des FDGB-Pokals erwies sich Vorwärts Neubrandenburg als der Glücklichere, Hansa unterlag im Elfmeterschießen mit 2:4.

Der FC Hansa ist auch 1976/77 zu schwach für die Oberliga. Ein einziger Auswärtserfolg ist gegen Halle zu verbuchen. Das Resultat ist der erneute Abstieg.
Im Pokal kommt Rostock nicht über das Viertelfinale hinaus, unterliegt dem HFC Chemie in beiden Spielen.

Die Liga-Staffel A sieht Hansa 1977/78 erneut in einer dominierenden Position. Abermals setzte man sich mit vier Zählern mehr gegen Stralsund durch. In der Aufstiegsrunde gingen zwar zwei Spiele verloren, aber der 2.Platz reichte zum Aufstieg.
Post Neubrandenburg ist bereits in der 1.Runde des Pokals eine Nummer zu groß für Rostock.

Auch in der Saison 1978/79 ist in Rostock kein Kraut gegen den Abstieg gewachsen. Gegen die ersten Acht der Tabelle springt im Ostseestadion kein Sieg heraus und auswärts kann nur bei Union Berlin gewonnen werden.
Im FDGB-Pokal verliert Hansa im Viertelfinale beide Spiele gegen den BFC Dynamo.

In der Liga marschiert Hansa 1979/80 durch, wird mit 43:1 Punkten Erster vor Stralsund mit 29:15 Punkten. Auch in der Aufstiegsrunde setzt sich Rostock klar durch, das macht Hoffnung für die Oberliga.
Erneut scheidet Hansa im Viertelfinale aus, diesmal gegen Carl Zeiss Jena.

In der Spielzeit 1980/81 kann sich Rostock in der Oberliga behaupten, was hauptsächlich auf die Heimstärke zurückzuführen ist. Im Ostseestadion gehen nur zwei Spiele verloren, auswärts kann Hansa aber nur einmal siegen.
Und wieder einmal ist im Pokal im Viertelfinale Schluss, Hansa unterliegt Lok Leipzig mit 1:0.

Die Saison 1981/82 sieht Hansa auf Platz 8, Rostock hat mit dem Abstieg nichts zu tun.
Im FDGB-Pokal ist diesmal in Runde zwei Feierabend. Hansa muss sich KWO Berlin mit 1:3 geschlagen geben.

Auch 1982/83 landet Rostock auf dem achten Platz, kann sogar drei Punkte mehr holen als noch ein Jahr zuvor und ist nach dem BFC Dynamo und Dynamo Dresden das drittbeste Auswärtsteam.
Hansa und das Viertelfinale, diesmal ist gegen Karl-Marx-Stadt im Pokal nichts zu gewinnen.

Am Ende der Saison 1983/84 steht Hansa auf dem 9. Rang. Überraschend kann sogar in Jena gewonnen werden.
Im Achtelfinale des Pokals geht es wieder gegen Karl-Marx-Stadt. Und auch diesmal sind die Sachsen stärker, gewinnen 3:1.

In der Saison 1984/85 belegt Rostock den 10. Platz. Im Ostseestadion ist Hansa stark, 16 von 21 Punkten werden zu Hause errungen.
Gegen Dynamo Dresden spielt Hansa im Achtelfinale des Pokals zweimal unentschieden. Das Mehr an Auswärtstoren sichert allerdings Dresden die nächste Runde.

Hansa steigt am Ende der Spielzeit 1985/86 mal wieder ab. Auswärts gelingen lediglich drei Remis, da nützen auch sieben Heimsiege nichts mehr.
Im FDGB-Pokal scheitert Rostock im Viertelfinale am Dauermeister BFC Dynamo, an den man auch noch Thomas Doll abgeben muss.

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Stand: 14.07.2001

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