Hansa Fanclub Neckarkarpfen

 OnTour \ SSV Ulm - Hansa Rostock

SSV Ulm 1846 - FC Hansa Rostock 1:1 (0:1)
» 20.02.2000

FC Hansa Rostock

An der Donau hellem Strand...
...gab es, wie im Hinspiel, viele Karten. Und ein Auswärtssieg wurde es auch wieder nicht.

Fast alle Neckarkarpfen waren an Bord, als wir nach Ulm fuhren. Durch die Nähe zu Stuttgart konnten wir auch einige andere Fußballbegeisterte mobilisieren, so dass wir insgesamt 16 Leute waren.

Um 13.30 Uhr enterten wir den Zug nach Ulm. Die Stimmung an Bord war feuchtfröhlich, hofften wir doch alle auf den ersten Auswärtssieg der Hanseaten. Gegen 15.00 Uhr kamen wir in Ulm an. Da diesmal das Organisieren der Karten besser klappte, hatten wir noch genug Zeit in eine nahegelegene Kneipe einzurücken. Dort wärmten wir uns bei ein paar Bier erstmal auf, denn es war ähnlich kalt wie in München. Eine Stunde vor Spielbeginn machten wir uns auf den Weg ins Stadion, wo wir zunächst die obligatorische Stadionwurst aßen. Dann betraten wir den Gästeblock, der schon gut gefüllt war. Vom Fanprojekt wurde jeder Hansafan mit gelben und roten Karten ausgestattet, als Anspielung auf das Hinspiel, wo ja vier Ulmer Rot sahen.

Das Spiel selbst war reichlich zerfahren, wozu auch der Schiedsrichter beitrug. Der ließ eine klare Linie vermissen, pfiff einerseits zu kleinlich, andererseits ließ er einiges ungestraft durchgehen. Neun! gelbe Karten (6 davon für Hansa) sprechen eine deutliche Sprache. Torchancen ergaben sich für beide Teams eher zufällig, wobei der FC Hansa seine besser nutzte. Folgerichtig fiel noch in der ersten Spielhälfte das 0:1. Im zweiten Spielabschnitt ließ das Niveau noch mehr nach, Hansa machte kaum mehr Druck. Wir schauten immer öfter zur Uhr, ob denn nicht bald Schluss sein würde. Es kam wie es kommen musste, in der 83. Minute gelang Ulm der Ausgleich. Ich glaube, keine Mannschaft hat in den letzten zehn Minuten so viele Tore kassiert wie der FC Hansa. Daran wird zu arbeiten sein.

Nachdem also in der Fremde wieder kein Sieg raussprang, machten wir uns ziemlich geknickt auf den Weg zurück zum Bahnhof. Um 20.10 Uhr bestiegen wir den Zug nach Stuttgart, wo wir gegen 21.30 Uhr ankamen.

In 14 Tagen werden wir in München wieder dabei sein. Vielleicht wird´s ja mal was mit dem ersten Auswärtssieg.

Mario Reiter (NK 10)

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Stand: 14.07.2001

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