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 OnTour \ Mönchengladbach - Hansa Rostock

VfL Borussia Mönchengladbach - FC Hansa Rostock 0:2 (0:1)
» 08.12.2001

FC Hansa Rostock

Komm wir fahren nach Amsterdam, so schlug Markus vor. Wir entschieden uns dann aber doch für Fussball.

Das erste Spiel nach der Ära Funkel wollten sich zwei Neckarkarpfen nicht entgehen lassen. Und so traf man sich gegen 7.30 Uhr im Stuttgarter Hauptbahnhof. Noch schnell ein wenig feste Verpflegung besorgt (der flüssige Proviant hatte bereits Eingang in unsere Rückentüte gefunden) und ab in den Zug. Trotz des bautechnisch bedingten Auslassens des Haltes in der ehemaligen Bundeshauptstadt erreichte der IC Köln erst mit 20 minütiger Verspätung. Dort und wenig später auch in Neuss hieß es umzusteigen. In Mönchengladbach angekommen, gaben wir in Ermangelung eines freien Schließfachs die Bierreserven beim Bäcker ab. Dann ging es auch gleich zum Stadion auf dem Bökelhügel.

Kurz vor dem Anpfiff wurde unser Block von einigen Bengalen erhellt, doch dann hieß es: Was zählt is aufm Platz. Es begann ein munteres Spiel und bereits nach 14 Minuten stand es 1:0. René Rydlewicz hatte aus ca. 20 Metern abgezogen. Jubel brandete unter uns auf und als dieser langsam abebbte sahen die mitgereisten Hanseaten einen erneuten Angriff über Wibran. Doch der wurde regelwidrig von den Beinen geholt und so war Gladbach bereits recht früh nur noch zu zehnt. Mir schwante böses, lief es doch viel zu gut für unsere Mannen. Wenig später musste Rayk Schröder verletzt ausscheiden, für ihn kam Kai Oswald. Danach passierte in Halbzeit eins nicht mehr viel.

In der Pause gab es die schlechteste Wurst der Liga und ein Möchtegernaltbier. Dann begann die zweite Hälfte und mit ihr das selbe Spiel wie schon zum Ende der ersten 45 Minuten. Hansa schiebt sich den Ball in den eigenen Reihen zu. Selten nur wurde der Ball nach vorn getragen. Das übernahm die Fohlen-Elf, die sich eine ganze Reihe guter Chancen herausspielte. Ohne zählbaren Erfolg allerdings. Der stellte sich auf der unsrigen Seite ein, als Merk Elfmeter pfeift. Rydlewicz will sein zweites Tor machen, doch da hat Gladbachs Schlussmann was dagegen. Arvidsson kann aber zum 2:0 abstauben. Jetzt kennt der Jubel keine Grenzen mehr. Juri wird gefeiert als ob er selbst noch auf dem Feld stehen würde.

Die Rückfahrt traten wir dann als kombinierte Reisegruppe Isarfisch/Neckarkarpfen an. Gordons Giftmischung war wirklich erste Sahne. Kurz nach 23 Uhr trafen wir in Stuttgart ein, verabschiedeten uns von den Isarfischen und fuhren mit der S-Bahn nach Hause.

Mario Reiter (NK 10)

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