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FC Hansa Rostock - FC Energie Cottbus 1:0 (1:0)
» 05.05.2001

FC Hansa Rostock Weiß der Geyer oder weiß er nicht, ganz egal, ihr punktet bei uns nicht... (frei nach Wolle Petry). Im ausverkauften Ostseestadion gelang Hansa die Revanche für die Hinrundenniederlage.

Das Spiel gegen die Gurkentruppe aus der Lausitz durften wir natürlich nicht verpassen und so trafen im Laufe des Vormittags 9 Neckarkarpfen in Graal-Müritz ein. Dort bezogen wir erstmal unsere Unterkunft, denn wir wollten ja eine Woche bleiben. Sodann wurde noch ein bisschen vorgefeiert und gegen 13.00 Uhr machten wir uns auf den Weg nach Rostock. Im Stadion nahmen wir erstmal ein Bier und die obligatorische Stadionwurst. Dann ging es in den Block. Dort trafen wir noch einen weiteren Neckarkarpfen. Das Ostseestadion war natürlich ausverkauft, 22.000 Zuschauer passten diesmal rein.

Die Stimmung war von Anfang an Spitze, auch von Cottbusser Seite, wie man fairerweise sagen muss. Der FC Hansa begann das Spiel recht druckvoll und so traf Rydlewicz bereits nach neun Minuten zum 1:0. Der Freistoß war zwar nicht so wahnsinnig toll, aber gut genug um damit Piplica zu überwinden. Auch nach der Führung blieb Hansa die spielbestimmende Mannschaft, bei Cottbus schien es, als habe man sich bereits mit der Niederlage abgefunden. Leider machte sich bei Hansa wiedermal die Abschlussschwäche negativ bemerkbar, so dass eine Ergebnisverbesserung ausblieb. Kurz vor der Pause zog sich der Schiri den Unmut der Hansafans zu, als er nach einer sauberen Attacke von Oswald an Helbig auf den Punkt zeigte. Da die Feldspieler wohl alle die Hosen voll hatten, nahm sich Piplica Butt zum Vorbild und trat zum Elfmeter an. Wobei, was heißt Elfmeter? Das was der Cottbusser Keeper da fabrizierte war eine bessere Rückgabe, mit der Piecke keine Schwierigkeiten hatte. Leider gelang es Hansa im Gegenzug nicht das verwaiste Energie-Gehäuse zu treffen. So ging es mit dem hochverdienten 1:0 in die Halbzeitpause.

In der Pause muss Ede seinen Mannen ordentlich die Leviten gelesen haben, denn die Lausitzer kamen nun deutlich besser ins Spiel. Warum sich Hansa plötzlich so schwer tat, wird wohl ein Geheimnis bleiben. Zum Glück war Piecke wieder in glänzender Verfassung, so dass es bis zum Schluss beim 1:0 blieb. Damit kann Hansa jetzt auch rechnerisch nicht mehr absteigen, während es für Cottbus nun ganz schlecht aussieht. Der Jubel kannte nun keine Grenzen mehr.

Weit nach dem Spiel kamen wir überglücklich wieder in Graal-Müritz an. Den erfolgreichen Tag krönte dann der Grillabend, bei dem wie immer reichlich "verdaut" wurde.

Mario Reiter (NK 10)

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Stand: 14.07.2001

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